Als ich 2017 das Improtheater für mich entdeckte, habe ich meine Erfahrungen und Erlebnisse von Anfang an dokumentiert. Bis heute pflege ich meine Sammlung wie ein digitales Tagesbuch. Immer, wenn mir ein Gedanke kommt, oder ich etwas Neues kennengelernt habe, lege ich eine neue Notiz an und versehe sie mit entsprechenden Tags. Inzwischen ist daraus eine Sammlung mit über 400 theaterpädagogischen Skizzen, Übungen und Spielen entstanden.
Über 400 Ideen für die Arbeit mit Gruppen: Von kurzweiligem Zeitvertreib bis hin zu tiefgründigen Selbsterfahrungen - und mit jedem Eintrag verbinde ich persönliche Erinnerungen. Da ist es mir wichtig, mein Wissen gut zu organiseren. Und das gelingt am besten mit . Ich habe meine Sammlung auf einem lokalen Server mit Quartz in eine statische Website umgewandelt und in meinen Webspace geschoben.
Warum wir mehr improvisieren sollten?